12.08.2014

MdB Hoffmann auf Wandertour im Landkreis Main-Spessart

Marktheidenfeld: Mit einer munteren Mannschaft von gut 20 Mitbürgern begann der Retzbacher Bundestagsabgeordnete Alexander Hoffmann am vergangenen Samstag seine erste Wahlkreiswanderung als direkt gewählter Bundestagsabgeordneter.

Bei idealem Wanderwetter – leichte Bewölkung, etwas Wind und 23 °C – trafen sich die munteren Mitwanderer in Röttbach an der Turnhalle und machten sich mit einem kleinen Imbiss und einem Schluck Wein für die Wanderung bereit. Besonders erfreulich war, dass sich mit Klaus Thoma auch der Bürgermeister von Kreuzwertheim unter die bunte Truppe mischte. Dies eröffnete die Möglichkeit, auch über aktuelle Planungs- und Bauprojekte in Kreuzwertheim etwas zu erfahren. Das Mittagsläuten der Röttbacher Antoniuskirche war das Startsignal für die erste Etappe nach Michelrieth. Von dort ging weiter durch den Wald nach Glasofen.
Beim Laufen kamen auch die Gespräche der Wanderer mit ihrem Abgeordneten in Gang. Während die einen ganz konkrete Fragen und Anliegen hatten – getreu dem Motto „Wandernde Bürgersprechstunde“ – interessierten sich andere für die alltäglichen Abläufe in Berlin. Motiviert durch die traumhafte Landschaft und die tollen Ausblicke kamen aber viele Gespräche auf Angelegenheiten direkt in der Region. So konnte zum Beispiel auch angeregt über die Energiewende und das Thema Stromtrassen diskutiert werden.
In Glasofen trafen noch einige weitere Mitwanderer zur Gruppe dazu und das letzte Stück des Weges von Glasofen nach Marktheidenfeld hat sich noch sehr angenehm laufen lassen. Beim Gang über die alte Marktheidenfelder Mainbrücke konnte Hoffmann noch auf ein ganz konkretes Projekt seiner Arbeit aus den letzten Wochen und Monate hinweisen: Der Erhalt aller Brückenpfeiler der Marktheidenfelder Mainbrücke.
Beim abschließenden Schlußhock bedankte sich Hoffmann bei einer kühlen Maß köstlichen Festbieres für die Teilnahme und das Interesse. Ziel sei es, diese Veranstaltung in den nächsten Jahren zum regelmäßigen Bestandteil seiner politischen Arbeit zu etablieren. Mit dieser Regelmäßigkeit wird sich dann auch die Teilnehmerzahl steigern, ist sich der Abgeordnete sicher.