27.05.2014

MdB Alexander Hoffmann zur Nordbrücke

Berlin / Collenberg-Kirschfurt – Anlässlich des Berichts mit der Überschrift „Schreckgespenst Nordbrücke“ („Bote vom Untermain“ vom 17. Mai 2014) informiert CSU-Bundestagsabgeordneter Alexander Hoffmann zur Frage einer möglichen zweiten Brücke nördlich von Kirschfurt.
„Im Rahmen eines Gesprächs beim Staatlichen Bauamt in Aschaffenburg am 27. Februar 2014 mit Behördenleiter Norbert Biller habe ich auch die Nordbrücke thematisiert und meine ablehnende Haltung hierzu deutlich gemacht“, erklärt Alexander Hoffmann in einer Pressemitteilung. „Eine Entlastung Freudenbergs kann nicht auf Kosten von Kirschfurt stattfinden.“ Der Leiter des Staatlichen Bauamtes habe ihn in dieser Auffassung bestätigt.
„Auch für den Fall einer ersten Mainbrücke von Bürgstadt kommend noch vor Freudenberg über den Main nach Kirschfurt ist die Umwälzung des Verkehrs von der baden-württembergischen auf die bayerische Seite durch eine nördliche Mainbrücke keine Alternative“, so Alexander Hoffmann. Die Zustimmung Bayerns zu einer solchen Nordbrücke habe Norbert Biller im Gespräch mit MdB Hoffmann ausgeschlossen.